Knirpsschweinchen-Kickstarter

Das Ber­li­ner Büro für Qua­li­fi­ka­tion und Ver­mö­gen (BQV) ver­an­stal­tet am 26. Mai eine „Per­for­mance“ zum Thema Crowd­fun­ding in der Ebers­wal­der­straße 21 in Ber­lin. Das Beson­dere an dem von Kath­rin Pas­sig erdach­ten Live-Crowdfunding-Ereignis mit dem unge­wöhn­li­chen Titel: Aus den vom Publi­kum vor­ge­stell­ten und auch geför­der­ten Mini­pro­jek­ten erhält das­je­nige das gesamte Geld, das sich am Ende als das unbe­lieb­teste herausstellt.

Den Grund lie­fert die Ver­an­stal­tungs­an­kün­di­gung: „Ein Haupt­kri­tik­punkt an Crowd­fun­ding aus der tra­di­tio­nel­len För­der­szene lau­tet, dass eben gerade nicht nur die Kul­tur geför­dert wer­den darf, die sowieso alle wol­len. Ist diese Kri­tik berech­tigt?“ Über diese Frage und dar­über, ob Crowd­fun­ding gene­rell miss­ver­stan­den wird und was das Geld­sam­meln im Netz so beson­ders macht, dis­ku­tie­ren vor/während/nach der Per­for­mance Tim Prit­love, Anna Theil und Kars­ten Wenz­laff.

Über Michael Koehler

Freier Lektor, Texter und Übersetzer. Von 2005 bis 2008 zweiter Vorsitzender des Verbands Freier Lektorinnen und Lektoren (VFLL). Seit 2011 Geschäftsführer von Kraut Publishers.
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