Das Berliner Büro für Qualifikation und Vermögen (BQV) veranstaltet am 26. Mai eine „Performance“ zum Thema Crowdfunding in der Eberswalderstraße 21 in Berlin. Das Besondere an dem von Kathrin Passig erdachten Live-Crowdfunding-Ereignis mit dem ungewöhnlichen Titel: Aus den vom Publikum vorgestellten und auch geförderten Miniprojekten erhält dasjenige das gesamte Geld, das sich am Ende als das unbeliebteste herausstellt.
Den Grund liefert die Veranstaltungsankündigung: „Ein Hauptkritikpunkt an Crowdfunding aus der traditionellen Förderszene lautet, dass eben gerade nicht nur die Kultur gefördert werden darf, die sowieso alle wollen. Ist diese Kritik berechtigt?“ Über diese Frage und darüber, ob Crowdfunding generell missverstanden wird und was das Geldsammeln im Netz so besonders macht, diskutieren vor/während/nach der Performance Tim Pritlove, Anna Theil und Karsten Wenzlaff.
